- Interaktions- und Kommunikationsanalyse zwischen Eltern und Kind
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Sprachstörung: Aphasie
Überblick
Eine Aphasie ist eine erworbene Störung der Sprache, die alle Modalitäten (Verstehen, Schreiben, Sprechen, Lesen) betrifft und nach vollzogenem Spracherwerb infolge einer umschriebenen Hirnschädigung auftritt, wie z.B. nach einem Schlaganfall.
Dabei sind immer alle vier Modalitäten und die verschiedenen linguistischen Ebenen (Phonologie, Semantik, Pragmatik, Text und Syntax/Morphologie) in unterschiedlichem Ausmaß betroffen. Infolgedessen kommt es bei einer Aphasie zu einer mehr oder weniger stark ausgeprägten Störung der Kommunikationsfähigkeit und dementsprechend zu mehr oder weniger gravierenden psychosozialen Auswirkungen, sowohl bei den Betroffenen selbst, als auch bei deren Angehörigen.
Kurz gesagt…
- es liegt eine Schädigung des Gehirns vor
- die sprachlichen Leistungen sind betroffen
- die Sprachstörung setzt nach einer plötzlich auftretenden, umschriebenen kortikalen Läsion der (meistens) linken Gehirnhälfte ein
- Intelligenz und Gedächtnis bleiben weitestgehend erhalten
- eine Aphasie tritt (eigentlich) nach vollzogenem Spracherwerb ein
- bei einer Aphasie sind alle sprachlichen Modalitäten und linguistischen Ebenen betroffen
- Aphasien können relativ stabil und chronisch sein
Wer ist betroffen?
Betroffen sind also: Sprachproduktion, Artikulation, Sprachmelodie/Rhythmus, Satzbau, Wortwahl, Lautstruktur, Verstehen, Lesen und Schreiben.
Bereiche der Therapie
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Unterteilung
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